Gleich zu Beginn mal meine kleine Totenkopfsammlung!
Nach einer schlaflosen Nacht im Bus von Durango nach Mexico City (mein Sitznachbar muss das Schnarchen erfunden haben!) bin ich dann doch endlich in der Hauptstadt angekommen.
Zurzeit wohne ich bei Ricardo, wo es mit sooooo richtig gut geht. Nicht nur, dass mir Ricardo taeglich Tipps gibt, was ich mir anschauen sollte, auch von seiner Mutter werde ich von vorne und hinten mit Essen und auch Waeschewaschen verwoehnt.
Kulturell verbrachte ich die meisten Tage mit Diego Riviera, Frida Kahlo und auch Leo Trotsky. Im Haus von Trotsky traf ich auf zwei aeltere Ladys, die auf der Suche nach dem Vater ihres Schwiegersohn waren, der mit Trotsky gearbeitet hat. Im letzten Zimmer fanden sie ihn dann auch, zumindest seinen Namen auf einer Tafel mit den anderen Schreibern, die dort gearbeitet haben sollen. Die Freude war riesengross und ich natuerlich gleich mit dabei!
Grundsaetzlich muss ich sagen, dass ich von Mexico City positiv ueberrascht bin. Vorgestellt hatte ich mir dreckige Strassen und Unmengen von Menschen und Verkehr. Tatsaechlich findet man hier jedoch sehr viele ruhige und gemuetliche Orte und auch sehr viel Gruen.
Der Verkehr ist jedoch schon eine Sache fuer sich. War ich aus Nordmexico noch gewohnt, dass Autos schon bei Verdacht einer Strassenueberquerung stehenblieben, muss man hier auch bei Gruen die Fuesse in die Haende nehmen. Auch Busfahrer sind da ruecksichtslos. Mein Fortbewegungsmittel ist aber ohnehin die Metro (2 Pesos pro Fahrt, ca. 12 Cent, sind, finde ich, ein anstaendiger Preis). Vorallem in den Rush-Hour Zeiten kanns da schon mal so richtig gemuetlich werden!
Der Verkehr ist jedoch schon eine Sache fuer sich. War ich aus Nordmexico noch gewohnt, dass Autos schon bei Verdacht einer Strassenueberquerung stehenblieben, muss man hier auch bei Gruen die Fuesse in die Haende nehmen. Auch Busfahrer sind da ruecksichtslos. Mein Fortbewegungsmittel ist aber ohnehin die Metro (2 Pesos pro Fahrt, ca. 12 Cent, sind, finde ich, ein anstaendiger Preis). Vorallem in den Rush-Hour Zeiten kanns da schon mal so richtig gemuetlich werden!
Durch Ricardo habe ich auch endlich die Moeglichkeit das richtige mexikanische Leben kennenzulernen. Gleich am ersten Abend, konnte ich bei Freunden mal richtige Quesadillas und gefuellte Chilli geniessen. Kein Vergleich zu dem Einheits-Guacamole-Geschmack der Strassenstandl. Gustatorisch gings dann noch weiter mit Mescales und zum dazuknabbern: Heuschrecken mit Chili! (die haben einen relativ intensiven Nachgeschmack, ich wuerds eher unter suesslich einorden. Hervorragend!)
Bilder aus der vorigen Woche:

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen